Autor Thema: Toskana 2013 - 3: Elektrisch über den Apennin (50 B.)  (Gelesen 2042 mal)

Roni

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Hallo!


Zum vorherigen Teil der Serie:
Toskana 2013 - 2: Buon Giorno, Firenze! (50 B.)
http://www.mstsforum.info/index.php?topic=3460.0


14. 4. 2013

Wir kommen nun zu meinem Stützpunkt für die folgende Woche, Signa, nur zwei Haltestellen außerhalb des florentiner Stadtgebiets. Ich hatte nach Hotels in der Nähe von Florenz gesucht, das letztendlich gewählte war für die Gegend günstig und in etwa 10 Minuten Gehdistanz vom Bahnhof Signa gelegen. Diese am Anfang des engen Arnotals gelegene Stadt bot jedoch ein einzigartiges Feature: hier trennte sich eine Tunnelneubaustrecke vom langsamen Altbau durch das Tal, was in einer weiteren Station am neuen Ast - Lastra a Signa - resultierte. Diese war zwar etwas weiter vom Hotel entfernt, aber dennoch problemlos zu erreichen. So hatte ich eine gute Anbindung an alle Teile der Toskana, denn praktisch jeder Zug blieb entweder da oder dort stehen.

In jedem Regionalzugwaggon findet sich diese Übersichtskarte der toskanischen Bahnstrecken (die eine Parallellinie südlich von Livorno stellt eine Busverbindung dar, falls das jemanden verwirrt). Hier sieht man gut die zwei Alternativstrecken bei Signa - gleich westlich von Florenz - , die sich tatsächlich nur im Bereich des Arnotals trennen und gleich im nächsten Bahnhof, Montelupo-Capraia, wieder ineinandermünden. Ebenso entdeckte ich, dass auf sämtlichen Karten die Beschriftung für Borgo San Lorenzo vergessen wurde, hier war sie dazugeklebt worden, doch sonst fehlte sie fast immer.

Link zur Karte:
http://raildata.info/toskana13/tos13karte.jpg


Aufgrund einer großen "Takt"lücke am Sonntag Vormittag verließ ich Florenz schon recht früh und kam kurz nach neun in Signa an.

Firenze SMN ab 8:50  R 11709 -> Pontremoli WZ

Signa an 9:05

E464 472 schob meinen Zug aus der hübschen Station, aber das ist in Italien ohnehin fast jede - zumindest altgebaute. Das Bahnhofsgebäude beherbergt heutzutage auch ein Eisenbahnmuseum, leider offerierte es keine zu meiner Reiseplanung passenden Öffnungszeiten:
https://sites.google.com/site/museoferroviariosigna




Ich zog nun meine Tasche zuerst über den netten Bahnhofsplatz und dann entlang der Hauptstraße Via Roma, welche ich in der folgenden Woche gut kennenlernen würde. Zuerst war der Gehsteig recht eng, mit viel Verkehr auf der Straße daneben, doch dann kam man bald in einen verkehrsberuhigten Bereich, wo der Durchzugsverkehr in eine Richtung umgeleitet worden war. Die Nahversorgung war sehr gut, etwa fünf Pizzerien, ein Greisler, eine Vinothek und sogar ein Waschsalon auf dem kurzen Weg zum Hotel, gleich dahinter noch ein großer Supermarkt. Ich konnte sofort in mein Zimmer einchecken, für das Geld war das Gebotene adäquat, nur im Badezimmer fehlte mir eine Duschtasse - ich hasse diese Unsitte, dafür könnten sie gut und gerne den LCD-Fernseher eintauschen! Wenigstens war das Badezimmer halbwegs gut konstruiert und groß genug, so dass es nicht zu einer kompletten Überschwemmung führte. In China hatte ich ein Bad, da floss das Wasser überallhin, nur nicht in den Abfluss... Ansonsten konnte man sich wohlfühlen, gratis WLAN gab es auch, also rastete ich mich einmal ein bisschen aus, denn eine Zugverbindung zum Sonntagsausflug hatte ich erst zu Mittag.

Auf dem Weg zum Bahnhof erkundete ich den Ort schon ein bisschen, er strahlte durchaus toskanischen Flair aus. Wer hier genau schaut, entdeckt ein "kleines" Detail: die linke Tür lief unter Hausnummer 165, die rechte unter 165a - nur für wen? ;-D




Ich war mit genügend Zeitpolster zum Bahnhof gekommen um weitere Fahrkarten für die folgenden Tage zu kaufen. Bis Mittwoch zumindest, denn da hatte ich halben Ruhetag und genügend Zeit für die nächsten Einkäufe. Ein Mann asiatischer Abstammung sah mir erfreut zu, ich zeigte ihm, dass noch ein weiterer Automat im Gang daneben zu finden war, doch er wollte mir offensichtlich einfach nur zuschauen. Als ich dann das erste Mal den PIN eingab, zog er ab.

Mein Ticketkauf verlief erfolgreich - mittlerweile hatte jemand am Bahnhof Wäsche aufgehängt, im Hintergrund die auf einem Hügel liegende Altstadt von Signa. Balkons und aushängende Wäsche sind in Italien derart malerisch, man könnte eine ganze Fotoreise damit verbringen nur diese Motive abzulichten! Darum taufe ich die neue Serie in der Serie "Balkonfotografie".




Signa ab 11:47  Regionale 23380 -> Firenze SMN WZ

Firenze Rifredi an 12:00




Ich stieg im Durchgangsbahnhof Firenze Rifredi um, das schönste Eck Toskana! ;-)




Nun ging es aber erst einmal zur "Sache":

Firenze Rifredi ab 12:16  3056 -> Viareggio Dosto

Prato Centrale an 12:29
Prato Centrale ab 12:38  11664 -> Bologna C WZ

Monzuno-Vado an 13:18

Angekommen im Bahnhof Monzuno-Vado haben wir nun die Toskana verlassen und sind wieder zurück in der Emilia-Romagna, recht nahe bei Bologna. Wir befinden uns an der alten Direttissima Florenz - Bologna. Die älteste Bahnverbindung über den Apennin in dieser Region war die 1864 eröffnete sogenannte Porrettana, welche über Pistoia nach Bologna führt (siehe Karte). Doch diese eingleisige Strecke mit gewundenem Verlauf genügte dem Verkehrsaufkommen bald nicht mehr, deshalb machte man sich Anfang des 20. Jhdts an die Planung dieses von 1913 bis 1934 durchgeführten Mammutvorhabens. Ich hatte auf meiner Fahrt schon die 18,5 km lange "Grande Galleria dell'Appennino", also den Apenninen-Basistunnel, durchquert. Seit 2009 verlor die Strecke aufgrund der Eröffnung der neuen Hochgeschwindigkeitsbahn an Bedeutung, wird jedoch noch von InterCities, Nachtzügen, Regionalzügen und Güterzügen (letztere am Sonntag eher unwahrscheinlich) genutzt.

Der Bahnhof liegt im Ortsteil Vado der Gemeinde Monzuno, ich musste mich etwas beeilen, denn ein IC nach Süden sollte bald vorbeikommen. Entlang einer gewundenen Straße lief ich zunächst über der Bahn, dann unter der Bahn durch in das Ortszentrum, anschließend neben dem Bahnviadukt über den Fluss und auf der gegenüberliegenden Seite einen steilen Hügel hinauf entlang von Wohnhausanlagen. Aus der Ferne sah man einen öffentlich aussehenden, aber ummauerten Bereich, welcher sich bei näherer Betrachtung als Friedhof herausstellte - jawohl, es gab einen ausgetretenen Pfad außen entlang der Mauer, ich sah eine Lücke zwischen den Büschen, und... 









...ein paar Sekunden später tauchte schon die wunderbare Garnitur von IC 587 Milano Centrale - Roma Termini mit der altehrwürdigen E444R 011 auf!




Überblick über den Ort Vado mit Viadukt über den Fluss Setta.




Bald darauf erwartete ich noch R 6543 Bologna Centrale - Prato Centrale, dieser ließ sich ein wenig Zeit und kam mit fast 10 Minuten Verspätung vorbei. Ich freute mich über Ale 582 085, der Wendezug, mit dem ich angekommen war, tauchte nicht wieder auf.




Und sofort auf zum Stellungswechsel. Im Apennin sah ich viele Hangrutschungen, so wie diese hier mitten zwischen Häusern am Ortsrand. Ob dort auch einmal Gebäude standen, ist heute schwer auszumachen.




Bergfrühling, klarerweise nicht so fortgeschritten wie in den Niederungen der Toskana.




Nächster Fixpunkt war InterCity 588 Napoli Centrale - Trieste Centrale, gezogen von einer E402A.









Einiges blühte schon herrlich.




Balkonfotografie continued...




Ich hatte nun gemütlich Zeit im Örtchen, eine einzige Bar hatte offen, dort waren auch sämtliche Bewohner des Dorfes versammelt. Es wurde allerhand geboten, ich kaufte Getränke nach, auf die hausgemachte Eiscreme verzichtete ich dieses Mal.









Ich wanderte langsam zurück zum Bahnhof, durch diese zebragestreifte Unterführung.




In der Station sonnte ich mich erst einmal und aß noch ein wenig Mitgebrachtes zu Mittag. Um 15:19 tauchte wieder ALe 582 085 als R 6546 zurück nach Bologna aus dem Tunnel unter dem Ort auf.




Überblick über die nette Station Monzuno-Vado, aufmerksame Beobachter erkennen die geschickt eingerahmte Kirche am Berg... ;-)




Monzuno-Vado ab 15:41  6545 -> Prato C ALe 642

Grizzana an 15:49




ALe 642 032 hatte mich zur Richtung Florenz nächstgelegenen Station Grizzana Morandi gebracht, auf der kurzen Fahrt war ich sogar vom Schaffner kontrolliert worden, welcher die Karte misstrauisch beäugte, es nutzen wohl eher Wenige die Verbindungen zwischen den Bergorten. Insgesamt kam es auf dieser Reise nur höchst selten zu Kontrollen.




Aus dem Bahnhof heraus ging es zunächst oberhalb der Bahn entlang, bis man auf eine Straße den Berg hinauf stieß. Diese nahm ich, denn ich vermutete oben einen Aussichtspunkt. Ich hatte zwar schon einige Bilder im Internet gesehen, aber von dort oben nicht. Die Zeit bis zum nächsten InterCity war recht knapp, und ich musste eine lange Serpentine zurück Richtung Bahnhof abwandern, einen Fußpfad gab es leider nicht. Eilig kam ich dann doch rechtzeitig an und kletterte die letzten Höhenmeter wieder einmal an einem Bergrutsch vorbei. Der Blick war in alle Richtungen möglich, ich hatte nicht gedacht an diesem Tag noch einen Apenningipfel zu besteigen - und deshalb leider auch nicht die Trekkingschuhe angezogen, mein Zweitpaar Sportschuhe drückte nach dem Marsch etwas.

In Erwartung des Schnellzuges setzte ich mich ins Gras, doch InterCity 590 Salerno - Mailand hatte ausreichend Verspätung, so dass doch noch ein Zeitpolster vorhanden war. Schließlich tauchte neuerlich eine E402A am Viadukt im Ortsteil Plandisetta der über zwei Täler verteilten Gemeinde Grizzana auf. Bei genauerer Betrachtung lässt sich ein alter weißer Fiat 500 auf der Straße erkennen.









Der Talblick, wieder bei einem Hangrutsch, auf der Straße links war ich hinaufmarschiert.




Doch auch in die andere Richtung gab es Ausblicke.




R 6547 Bologna - Prato mit idyllischer Bergbauernszenerie?




Naja, leider nicht mehr ganz... die alte Autostrada del Sole verlief schon weiter oben durch das Tal, nun wird die neue Ausweichstrecke Variante di Varico mitten ins Tal gepflanzt.




Da kann man kreativ werden...




Oder nutzt die Gelegenheit für einen Blick auf diese faszinierende Auswahl an Bogenbrücken aus dem 20. Jhdt.









Nun wanderte ich wieder hinunter, schaute mir die Möglichkeiten an. Ursprünglich wollte ich auf die andere Talseite, da es hier aber keine Wege hinüber gab, zog ich eine seitliche Ansicht vor, so konnte man auch die Baustellen ausblenden.

Bald kam R 11636 Prato - Bologna pünktlich vorbei.




In die Gegenrichtung folgte ziemlich verspätet IC 595 Triest - Neapel.




Ich entschied mich nun schon für eine Abfahrt um 18:46, daher bewegte ich mich Richtung Bahnhof.

Noch galt es aber auf R 6548 Prato - Bologna zu warten, so wie auf den bald entgegenkommenden IC 597 Mailand - Neapel. Die Stelle hier liegt direkt an der Straße, man konnte sich mehr oder weniger unbequem auf die Leitplanke setzen.




Tja, ich wartete und wartete auf den InterCity, nichts kam, bis plötzlich:









Kurz vor halb sieben eine "Frecciargento" aus Richtung Bologna durchdüste. War dies der Zug, der im Fahrplan als IC eingetragen war? Fragen über Fragen...




Welche rasch beantwortet wurden: denn kaum vor der Station angekommen, rauschte sechs Minuten hinter dem Eurostar eine E402B mit dem InterCity vorbei.




Tja, was war hier los? Nun, mein Regionalzug mit Planabfahrt um 18:46 war plötzlich mit +60 Minuten Verspätung angeschrieben!

Stattdessen rauschte es aber gewaltig auf den Gleisen, offensichtlich gab es eine Störung auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke und sämtliche Eurostars wurden über die alte Direttissima umgeleitet!
Der nächste ETR 600 aus Richtung Bologna...




Zehn Minuten später folgte ein ETR 500 "Frecciarossa". Die Eurostar Italia Züge sind hier eingeteilt in "Frecciarossa" (die schnellsten Züge auf der Relation Salerno - Neapel - Rom - Florenz - Mailand - Turin) und "Frecciargento" (Rom - Venedig und andere Städte im Nordosten, sowie in den Süden).




Ein ETR 600 im letzten Spotlight, leider fing der Reigen ein wenig zu spät an, aber man möchte sich ja nicht beschweren ob der zusätzlichen Show.




Vergleich mit einer alten, aber in schönem Zustand gehaltenen Baurangierlok.




Treffen von zwei ETR 500 auf der Brücke. Die Stationen in Italien besaßen für sich nähernde Züge aus jeder Richtung jeweils eine Klingel, kurz vor der Vorbeifahrt hörte sie wieder auf zu läuten. Dadurch, und durch die genauen Ansagen, wusste man immer wo wann was passierte.




Einfach mächtig.









ETR 485 werden auch als "Frecciargento" eingesetzt.




Ein Italo Richtung Süden flitzte am Verspätungsbildschirm vorbei.




Und noch ein ETR 600.




Zwischendurch gab sich InterCity 592 Rom - Triest gezogen von E402B 155 die Ehre.




Schließlich schaffte es mein altbekannter ALe 642 032 als R 6599 mit 54 Minuten Verspätung... insgesamt waren 9 Hochgeschwindigkeitszüge innerhalb von einer Stunde vorbeigekommen - schon ein nettes Bonusprogramm!




Grizzana ab 18:46 +54 Min  6599 -> Prato C ALe 642

Prato Centrale an 19:21 +48 Min
Während der langen Tunnelfahrt holten wir bis Prato noch ein paar Minuten auf, es bestand aber keine Eile bis zur nächsten Verbindung Richtung Florenz. Ich besorgte mir Trinknachschub an einem der omnipräsenten Automaten.

R 6628 nach Pistoia fuhr am Hausbahnsteig ein.









Und ein Gustostückerl, dafür zahlte es sich aus genau zu der Zeit dort zu sein: Nachtzug InterCityNotte 795 Torino Porta Nuova - Reggio di Calabria Centrale mit E444R 056-Power fuhr mehr als eine Stunde verspätet aus Prato Centrale ab, im Hintergrund die Rücklichter eines ICs nach Mailand.



Nach diesem Highlight konnte ich zufrieden am Bahnsteig zurückwandern, ein ALe 426, der einzige Doppelstocktriebwagen, den ich auf der Reise sichtete, holte mich bald Richtung Florenz ab. Im Führerstand entdeckte ich bei der Einfahrt weibliches Personal.

Prato Centrale ab 20:29  6663 -> Firenze SMN ALe 426

Firenze Rifredi an 20:44
Firenze Rifredi ab 20:44 +5 Min  11735 -> Pisa Aeroporto ALe 501

Signa an 20:55 +5 Min

Durch leichte Verspätung erwischte ich in Firenze Rifredi einen Zug mit gleicher Planabfahrtszeit wie meine Ankunft. Leider erwies er sich als bereits randvoller ALe 501 E-Minuetto, doch da ich nur 10 Minuten unterwegs sein würde, gönnte ich mir das Abenteuer. Im Türeingangsraum hielten wir Fahrgäste uns so gut es ging aneinander fest. In Rifredi hatten wir noch ein wenig Aufenthalt, der Schaffner traute sich auch vorbei und wurde gleich mit Fragen bombardiert, wieso am Sonntag so ein mickriges Ding bis Pisa eingesetzt wurde. Kurz darauf wollte noch ein Typ mit Rad einsteigen und von einem einhelligen "Noooo!" empfangen. Doch die Fahrt ging dann doch los, und ich stieg kurz darauf zur ersten Übernachtung in Signa aus - es war ein Auftakt nach Maß gewesen und es sollte wieder ein herrlicher Tag folgen! :-)
« Letzte Änderung: 16. Mai 2013, 18:32:46 von Roni »
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DarkFox

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Re: Toskana 2013 - 3: Elektrisch über den Apennin (50 B.)
« Antwort #1 am: 09. Mai 2013, 21:31:46 »
Hallo Roni!

Du machst einfach super Fotos und Reportage. :)

Neun Fernverkehre in einer Stunde? Ich war heute in Küb und nicht mal etwa die Hälfte, kommt in der Zeit vorbei...

Dafür hatte ich manche, doch, nette Makros bekommen. :)

Mit freundlichen Grüßen
DarkFox

Speedy

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Re: Toskana 2013 - 3: Elektrisch über den Apennin (50 B.)
« Antwort #2 am: 10. Mai 2013, 02:56:25 »
Auch hier wieder einmal Respekt vor dem was Du in Deinen Bildern einfängst...

So langsam solltest aber mal anfangen die Telefonnnummern der hübschen
Mädels zu sammeln, welche immer wieder Deine schönen Foto's kreuzen  ;D
Bei uns läuft alles...

...bald laufen auch Sie ! ! !

messermoser

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Re: Toskana 2013 - 3: Elektrisch über den Apennin (50 B.)
« Antwort #3 am: 11. Mai 2013, 14:55:43 »
Hallo Roni

Danke fuer den Bericht und die tollen Bilder,
Schoenen Gruss aus Bali
Peterle


Roni

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Re: Toskana 2013 - 3: Elektrisch über den Apennin (50 B.)
« Antwort #4 am: 16. Mai 2013, 18:33:05 »
Hallo!

Danke euch!  :)
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