Autor Thema: Toskana 2013 - 8: Tiefer ins Herz der Toskana (50 B.)  (Gelesen 1508 mal)

Roni

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Hallo!


Zum vorherigen Teil der Serie:
Toskana 2013 - 7: Von Cinque Terre ins Herz der Toskana (50 B.)
http://www.mstsforum.info/index.php?topic=3501.0


Der Reiseplan für diesen Teil:
Mi, 17. 4. 2013
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Cambiano ab 12:10 Bus 33 -> Empoli

Empoli Piazza della Vittoria an 12:35 +5 Min
Empoli ab 13:04  3116 -> Firenze SMN WZ

Lastra a Signa an 13:14


Do, 18. 4. 2013
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Lastra a Signa ab 5:51  3103 -> Piombino Marittima WZ

Empoli an 6:00
Empoli ab 6:21  6859 ALn 668

Siena an 7:31
Siena ab 8:04  6903 -> Chiusi-Chianciano Terme ALn 668

Asciano-Monte Oliveto Maggiore an 8:33


Zur Toskana-Karte:
http://raildata.info/toskana13/tos13karte.jpg



Die Serie ist ja noch unvollendet: :-)


17. 4. 2013

Wir befinden uns in Cambiano, nördlich von Castelfiorentino an der in dem Bereich zweigleisigen Dieselstrecke Empoli - Siena. Ich hatte auf einer Straßenbrücke als einem der wenigen Punkte mit Sicht auf die Strecke Stellung bezogen. Der Morgen war noch ein wenig eingetrübt, auch aufgrund der Tatsache, dass offensichtlich ein großer Teil der toskanischen Felder an jenem Tag abgefackelt wurde.




Mein Hauptgrund für den Besuch der Stelle war diese Aussicht, die neben der sanfthügeligen Landschaft in herrlicher Frühlingsblütenpracht ebenfalls einen Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Apuanischen Alpen bot. Später auf der Reise würde ich ihnen noch einen näheren Besuch abstatten. Kurz vor 9 Uhr zog D445 1143 ihren R 11755 Richtung Siena.




In die andere Richtung zeigte sich dieser Blick auf die aufgelassene Station Cambiano mit R 11758 Siena - Firenze S.M.N., die Steuerwagen standen stets in diese Richtung.




Wer dachte, es gäbe auf dieser prestigeträchtigen Strecke hauptsächlich Minuetto-Dieseltriebwagen - weit gefehlt! Man sah mit ein paar Ausnahmen ALn 668 als Regionalzüge, wie hier R 23467 Empoli - Siena, sowie Wendezuggarnituren mit D445 an beschleunigten, aus Florenz durchgebundenen Eilzügen.




Noch ein Grund für meinen Aufenthalt an der Strecke bestand wieder einmal aus dem Railway Touring Company Sonderzug, den ich schon zwei Tage zuvor im Apennin erwischt hatte. Heute sollten die Briten von Florenz nach Siena fahren. Einziges Problem - wie immer, wenn man den Fahrplan von Sonderzügen nicht genau kennt (und auch dann hat man schon leidvolle Erfahrungen gesammelt ;-)): das Ding könnte jederzeit vorbeikommen. Das hieß, Stellungswechsel waren keine sonderlich gute Idee, ich stellte mich auf eine lange Wartezeit ein.

Doch um dreiviertel 10 kam etwas Ungewohntes um die Ecke gebogen... hmmmmm - war die Dampflok ausgefallen, hatte man eine Ersatzdiesellok genommen? Nein - D345 1120 mit Güterzug! :-)




Nun, es wäre ja auch eher überraschend gewesen, da englische Sonderfahrten selten vor 10 Uhr abfahren. So ging ich für den nächsten Zug neben das mit neo-nazistischen Parolen beschmierte Haltestellenhäuschen hinunter.




Die offensichtlich recht frisch von Graffitis befreite D445 1147 beförderte R 11757 nach Siena.




Danach setzte ich mich gemütlich aber doch in Lauerposition hin und fotografierte nur gelegentlich nette Züge, wie hier R 23464. Anschließend war ohnehin in beide Richtungen fast eine einstündige Zugpause angesagt.




Kurz vor halb zwölf war es endlich so weit, 640 148 - die gleiche Lok wie am Montag davor - bog wie immer mächtig rauchend um die Kurve. Trotz dunstigen Frühlingswetters waren glücklicherweise auch zu Mittag noch die Berge im Hintergrund gut genug zu erkennen, darauf hatte ich gehofft. Am besten wäre es hier natürlich an einem klaren Wintertag.




Nach all den Fotos von dieser Stelle kann auch eine S/W-Version nicht schaden.




Danach ging es in den Ort Cambiano zurück, in der Toskana muss man an jeder Ecke das Auge für Motive offen halten.




Ich hatte Glück, der nächste Bus auf dieser nicht sehr dicht frequentierten Linie fuhr in etwa einer halben Stunde. Mein Ticket nach Empoli kaufte ich in einer Bar an der Bushaltestelle, davor hatte sich jemand mit einem Seilzug ein bequemes System zur Vorratsbeschaffung eingerichtet. Im Haus gegenüber musste für den kleinen Ort ja ein extremer Konkurrenzkampf toben...




Mein Bus nach Empoli kam pünktlich, unterwegs war er allerdings als Dorf-Familienbus, an einer Haltestelle warteten wir fünf Minuten auf eine dem Busfahrer und den restlichen Passagieren bekannte Dame. Zudem fuhr unser Bus parallel zu einem Zug, das kennen wir doch von anderswo... In Empoli angekommen führte die Hauptstraße kurz am Ufer des Arno entlang, auf der anderen, nördlichen Seite befindet sich nicht weit entfernt der recht bekannte Ort Vinci. ;-)
Ich dachte der Bus würde an der Piazza della Vittoria enden und stieg dort aus, dann überholte er mich jedoch auf dem Weg zum Bahnhof. Naja, machte nichts, es befand sich alles schon in Sichtweite. In Empoli versuchte ich zunächst ein Ticket nach Lastra a Signa am Automaten zu kaufen und stellte mich hinter einer asiatischen Dame an. Diese gab bald auf, und auch ich musste w. o. geben, denn wie öfters erlebt war offensichtlich der Netzzugang des Automaten eingeschränkt, man wartete extrem lange. Glücklicherweise war Empoli als größerer Bahnhof noch besetzt, am Schalter dauerte alles nur eine Sekunde.

Falls jemand der irrtümlichen Meinung sei, in Italien wäre Infrastruktur nicht gepflegt: Es werden sogar die Unterseiten der Schilder geputzt!




Blick entlang der Strecke von Florenz ans Meer, nur eine Trenitalia-Mitarbeiterin mit Müllsackerln nimmt eine Abkürzung über die Gleise.




Klischeehaftes zur Mittagspause in Empoli.




Da auf der Altbaustrecke zum Bahnhof Signa länger nichts fuhr, nahm ich einen Zug über die Neubau-Umfahrungsstrecke des Arnotales westlich von Signa bis Lastra a Signa. Von dort hatte ich einen etwas längeren Fußweg, nach Überqueren des Arno ergab sich dieses Gemeindebau-Balkonfoto.




Es war ein Ruhenachmittag geplant, ich nahm Platz im Ristorante Enrico gegenüber des Bahnhofs Signa, hier war ich schon öfters vorbeigegangen. Es wurde sardische Küche geboten, und die Anzahl der Mittagessenden Einheimischen auf der Terrasse war vielversprechend. Ich bestellte etwas überbordend, aber da ich sonst nur einmal in einem Restaurant essen würde, war das gerechtfertigt. Was geliefert wurde war exzellent, zunächst Spaghetti Calamari, danach - da hier auch zu Mittag Pizza serviert wurde - Pizza Frutti di Mare. Auf dieser schmeckte mir vor allem die sehr reichhaltige Tomatensoße bereichert mit Olivenöl und Basilikum, die Pizza hätte man auch gut und gern ohne jegliche Auflagen essen können. Als Abschluss noch ein Espresso doppio, dann rollte ich nach Hause, glücklicherweise war es nicht mehr weit.

Das nenne ich eine Auswahl: McDoof, Halal-Fleischhauerei oder doch ein leerer Platz? ;-)




Ich hatte am Nachmittag noch ein wenig am Laptop zu arbeiten und rastete mich im Hotelzimmer aus, nur unterbrochen von zwei zarten Erdbeben. Am Abend musste dennoch ein kleiner Spaziergang her, gleich bei Signa waren Baggerseen zum Freizeitareal umgebaut worden. Hier hatte ich aus dem Zug Richtung Florenz freie Stellen entdeckt. Durch die Via dei Renai, die Back Alley von Signa, begab ich mich zum Parco dei Renai, welcher bis 19:30 geöffnet war und sogar eine Vergnügungsinsel bot. Hier befanden sich wohl einst die Auen des Arno, der heutzutage stark reguliert ist. Die nähere Umgebung von Florenz bietet teilweise zwar nicht ganz das authentische Toskana-Feeling, aber für ein paar Fotos am Abend war es ganz nett.
Am Bild sehen wir auf der Brücke die Neubaustrecke, welche über Lastra a Signa nach Empoli führt, einen Stock darunter die Bahn durch das Arnotal mit gleichem Ziel. Die Ausfädelung befindet sich nicht weit im Hintergrund vor der Station S. Donnino Badia. Auf der Altbaustrecke sichtete ich unter anderem einen Güterzug mit Altlack-E656 aus der Ferne.




An einem anderen See röhrte eine D445 die Rampe der Neubaustrecke hinauf und mit R 11781 Siena entgegen.




Auf dem Rückweg zum Hotel schaute ich noch bei einer Vinothek vorbei, wo mir Montalcino direkt aus dem Fass in die Flasche als Mitbringsel abgefüllt wurde. Als Kontrastprogramm kaufte ich danach im Penny-Markt gegenüber dem Hotel ein, da der Greißler schon geschlossen hatte.






18. 4. 2013

Am nächsten Morgen ging es wieder früh los, wenn auch nicht mit dem ersten Zug ab Signa. Die spätere Abfahrt um 5:51 erkaufte ich mir mit einem längeren Fußmarsch nach Lastra a Signa. Es blieb mir sogar soviel Zeit, dass ich fast alle weiteren Regionalzugtickets für die Reise am Automaten kaufen konnte. Selbst um diese Tageszeit verlor der Automat einmal die Netzverbindung.
Lasset den Mantel der Dunkelheit die schönste Haltestelle der Toskana umhüllen!




Einen kurzen Sprung nach Empoli später stand ALn 668 3208 als R 6859 nach Siena bereit. Wer glaubte, dass man beim Ur-Fiat-Schienenbus die Fahrtrichtung der Lichter per Schalter wechseln kann: Nö!




Klassiker abfahrtbereit in Empoli.




Auf der Fiat-Toilette: was wäre die andere Option? Acqua anormale? ;-)
Leider - oder glücklicherweise - hatte ich keinen Vierkant-Schlüssel dabei, um es auszuprobieren.




Was ist schöner, als die herrliche Landschaft der Toskana bei Sonnenaufgang durch offene Zugfenster zu genießen? Ab Castelfiorentino füllte sich der Zug zusehends mit Pendlern, aber es wurde nie extrem voll.




Für eine Zugkreuzung mit R 11756 war in Castellina in Chianti am Rande der gleichnamigen Weinbauregion ein fünfminütiger planmäßiger Aufenthalt vorgesehen. Prost!
Am Nachmittag würde ich hierher zurückkehren. Auch Prost!




Pünktlich kamen wir in Siena an.




Am modernen Bahnhof von Siena, der abseits des historischen Stadtzentrums in einem Tal gelegen ist, weswegen leider keine Bahnbilder mit den Sehenswürdigkeiten möglich sind.









Ich hatte ein wenig Zeit zum Umsteigen, und war absolut geschockt: Zuletzt war ich vor zehn Jahren hier gewesen, was sich seither getan hatte: am Bahnhof lag ein unterirdisches, amerikanisiertes Einkaufszentrum, beim Eingang eine Bäckerei mit Donuts! In Italien!
Für die mit Donuts vollgefressenen Mitbürger war ein Förderband den Hügel hinauf ins Stadtzentrum errichtet worden. Der Anblick, der sich aus den Fenstern bot, war noch skurriler: eine Rolltreppe durch die Wiese...




Ich konnte nicht bis ganz oben fahren, denn mein nächster Zug erwartete mich: R 6903 Richtung Chiusi-Chianciano Terme. Weit und breit waren neben einem Minuetto nur ALn 668 zu sehen.




Bei der Ausfahrt näherten wir uns dieser herrlichen Szenerie: 640 148 wurde gerade im Depot für den Tag hergerichtet.




Doch auch ohne Dampflok ergab sich eine schöne Parade, während mein Regionalzug die Strecken nach Süden aus Siena heraus hinunterrollte. Interessanterweise führte die Linie, die später weiter westlich Richtung Grosseto und Küste verlief, hier am östlichen Gleis - wir würden sie nach einer Schleife bei Abbadia unterqueren.




Bald darauf kreuzten wir in Arbia R 6906, welcher hier nicht hielt. Anschließend ging es durch immer kahler werdende Hügellandschaften, hier lag wirklich das Herz der Toskana.




Die Haltemuster an dieser nur zu Stoßzeiten dichter frequentierten Strecke waren generell undurchsichtig. Manche Züge blieben an gänzlich unterschiedlichen Stationen stehen als andere. In Asciano beispielsweise hielt mein Zug nur an der Stadthaltestelle Asciano M.O.M. (Monte Oliveto Maggiore), nicht am Bahnhof, welcher sich hinter einer "Horseshoe-Curve" am anderen Ende des Ortes befand.




Etwas Staub aufwirbelnd grummelte der Schienenbus in das Dickicht an der Kurve.




So hatte ich eben einen noch längeren Fußmarsch auch durch Asciano vor mir: etwa sechs Kilometer in eine Richtung bis zur Aia Vecchia Di Montalceto ("aia" ist eine Tenne) sollten es sein. Doch angesichts der Begegnungen würde ich keinen Zentimeter davon gegen etwas Bequemeres eintauschen. Im Ort gab es trotz enger Verhältnisse keinen Gehsteig, eine Passagierin aus dem Zug ging auf der anderen Straßenseite parallel mit mir. Sobald man Asciano verließ, lief man entlang der Straße über herrliche Hügel. Bei einem Anwesen begegnete mir ein etwas beleibterer Landbewohner im Jogginganzug auf seiner Trainingsrunde.




Toskana - wie gemalt.




Ein Piaggio-Dreirad darf natürlich nicht fehlen.




An der Strada SS438 kam man schließlich an einen Bahnübergang der Ferrovia Val d'Orcia Asciano - Monte Antico. Diese 50 km lange, landschaftlich herrliche Verbindungsbahn von Asciano zur Strecke Richtung Grosseto wird heutzutage nur noch im Museumsverkehr bedient. Siehe: http://it.wikipedia.org/wiki/Ferrovia_Asciano-Monte_Antico und http://www.ferrovieturistiche.it
Nahe der Schranken stand diese alte Draisine ausgestellt.









Bei Oliviera kam mir dann plötzlich...




... das entgegen!














Ich stellte mich an den Straßenrand und wurde verschont, andere Hindernisse wurden einfach überwunden, indem man lief, bis man darauf stieß.




Nach kurzer Zeit war das Meer an Schafen vorbeiwackelt.




In Oliviera musste ich von der Hauptstraße auf einen Schotterweg abbiegen, "Aia Vecchia Di Montalceto" stand auf einem Wegweiser angeschrieben. Unterwegs durchquerte man das Gut Poggio Pinci, es ergaben sich sehr malerische Einblicke.




Doch dann hatte ich endlich mein Ziel erreicht. Nach Bildern hatte ich den Ort auf Google Maps ausfindig machen können, doch irgendwie sah es anders aus. Die Landschaft war nicht so baumlos, sondern im Vordergrund mit Olivenplantagen bepflanzt. Erst zu Hause merkte ich, dass das gar nicht das Viadukt auf den Bildern war, sondern sich noch ein größeres auf der anderen Seite des Hügels befand. Zudem bellten hier an der Aia Vecchia, die heutzutage wie vielerorts in der Toskana Agrartourismus betreibt, ständig Hunde. Daher suchte ich mir ein anderes Plätzchen. Statt weiterzugehen - da hätte ich wahrscheinlich das andere Viadukt entdeckt - schlenderte ich durch die Olivenhaine bergauf.




Es war einfach wunderbar hier, es boten sich tolle Ausblicke in die Landschaft, und es wurde immer besser, je weiter man hinauf stieg. An einer schönen Stelle zwischen Olivenbäumen legte ich mich mit einem Buch ins Gras und harrte der Dinge, die kommen sollten... hoffentlich... ähhmmmmm... Tja, nach fast drei Stunden in der Wiese fragte ich mich, warum noch nichts da war? Die langen Lücken zwischen den Planzügen auf der Strecke aus Siena waren verstrichen, es war doch hoffentlich nicht zu einem Dampflokschaden gekommen? Doch auch eine andere Ahnung dämmerte in mir, ich warf das mobile Internet an. Tatsächlich... Nun, wie schon erwähnt: die Museumsstrecke bildet eine Verbindung zwischen zwei von Trenitalia bedienten Strecken von Siena nach Monte Antico und jener nach Asciano. Diese Runde konnte natürlich in zwei Richtungen in Angriff genommen werden. Ich hatte mich auf ein italienisches Forum verlassen, wonach der Dampfzug Siena in Richtung Asciano verlassen sollte, doch nun schaute ich genauer nach. In einem anderen, aktuelleren Thread war plötzlich die andere Richtung angegeben, und auf der englischen Homepage standen die Stationen überhaupt durcheinander angeschrieben, so dass der Zug in beide Richtungen gleichzeitig fahren müsste. Es war also absolut auf gar keinen Fall meine Schuld... :0)
Was tun? Naja, den ganzen Tag hier warten, auf dass der Zug irgendwann am Abend vorbeikäme, dafür gab es in der Gegend zuviel anderes zu tun. Eigentlich hätte ich geplant an die Schnellfahrstrecke Florenz - Rom zu schauen, aber das war dann doch eine ziemlich weite Runde, und die Hochgeschwindigkeitszüge hatte ich ja schon unerwarteterweise im Apennin erlebt. Doch die Fahrzeuge nach Siena waren eine positive Überraschung, also werden wir im nächsten Bericht wohl ein wenig mehr Chianti-Luft schnuppern.

Trotz dieser Erkenntnis und des weiten Fußweges war ich eigentlich in keinster Weise enttäuscht, zu sehr hatte mir das gesamte Toskana-Feeling seit dem Morgen gefallen. Und wenn ich nicht genau zu dieser Zeit genau dort marschiert wäre, wären mir all diese Erlebnisse entgangen.

Ich hatte klarerweise schon im schönen Morgenlicht viele Variationen der Landschaftsbilder hier aufgenommen, daher möge man mir den Einsatz von Virtual Train (tm) - natürlich unter Verwendung modernster Hilfsmittel wie Satellitenvermessung und Rekonstruktion historischer Fotos - verdenken. Die Szene hatte ja am Tag später so stattgefunden, nur eben im Nachmittags-Gegenlicht.








Mehr Impressionen von diesem herrlichen Ort folgen im nächsten Teil. :-)
lg,
Roni

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Re: Toskana 2013 - 8: Tiefer ins Herz der Toskana (50 B.)
« Antwort #1 am: 18. Mai 2014, 15:29:17 »
Danke fuer de tollen bilder
Schoenen Gruss aus Bali
Peterle